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Wie sicher sind meine Daten?

Eine berechtigte Frage — hier ist die Antwort in Klartext. Ohne Juristendeutsch, dafür mit allem, was du wissen solltest.

Diese Seite erklärt verständlich, wie der Investment-Hub mit deinen Daten umgeht. Die rechtlich maßgebliche Fassung ist unsere Datenschutzerklärung — diese Seite ersetzt sie nicht, sie übersetzt sie.

Die sechs wichtigsten Antworten

Wenn du nur eine Minute hast: Das hier ist der Kern.

Kein Zugriff auf dein echtes Depot

Der Hub hat keine Verbindung zu deiner Bank oder deinem Broker. Es gibt keine Kontoanbindung, keine Zugangsdaten, keinen Zugriff auf dein Geld. Die App kennt nur die Angaben, die du selbst einträgst — und die kannst du jederzeit wieder löschen.

Kein Passwort, das gestohlen werden kann

Die Anmeldung funktioniert ohne eigenes Passwort — per Zugangscode oder über einen persönlichen Einmal-Link an deine E-Mail-Adresse (zeitlich befristet, nur einmal verwendbar). Was nicht existiert, kann auch nicht geknackt oder geleakt werden.

Zahlungsdaten sehen wir nie

Bezahlt wird über den Zahlungsdienstleister Stripe — denselben Dienst, den auch große Anbieter weltweit nutzen. Kreditkarten- oder Kontodaten gibst du direkt dort ein. Bei uns landet nur: deine E-Mail-Adresse und ob deine Mitgliedschaft aktiv ist.

Keine Werbe-Tracker

Im Hub gibt es kein Google Analytics, keinen Facebook-Pixel, keine Werbe-Cookies. Eine einfache, anonyme Nutzungsstatistik läuft ausschließlich auf unserem eigenen Server — nur damit wir sehen, welche Werkzeuge dir nützen.

Deine Daten werden niemals verkauft

Wir betreiben keinen Datenhandel und geben deine Daten nicht zu Werbezwecken weiter. Unser Geschäftsmodell ist deine Mitgliedschaft — nicht deine Daten. Auch die Verteiler (Wochen-Digest, Newsletter) bleiben strikt getrennt.

Verschlüsselt & nach EU-Recht betrieben

Jede Verbindung zum Hub ist verschlüsselt (HTTPS). Gehostet wird auf einem eigenen Server bei einem europäischen Anbieter — es gilt uneingeschränkt die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Was wir speichern — und was nicht

Datensparsamkeit ist das Prinzip: Wir speichern nur, was der Hub braucht, um für dich zu funktionieren.

Das speichern wir

  • Deine E-Mail-AdresseSie ist dein Schlüssel zum Hub — mehr Stammdaten brauchen wir nicht.
  • Den Status deiner MitgliedschaftAktiv oder nicht — ohne Zahlungsdaten.
  • Die Angaben, die du selbst in die Werkzeuge einträgstZum Beispiel deine Index-Werte oder Depot-Bausteine — damit deine Auswertungen beim nächsten Besuch noch da sind.
  • Dein freiwilliges ProfilGeburtsjahr, Zielalter und Land — nur wenn du sie im Konto einträgst. Sie befüllen die Rechner vor und lassen sich dort jederzeit wieder löschen (Felder leeren, speichern).
  • Dein Feedback und deine KommentareNur wenn du sie abschickst; die E-Mail-Angabe beim Feedback ist freiwillig.
  • Eine anonyme NutzungsstatistikWelche Seiten aufgerufen werden — auf unserem eigenen Server, ohne externe Dienste.

Das speichern wir nicht

  • Kein PasswortEs gibt schlicht keines.
  • Keine Kreditkarten- oder KontodatenDie bleiben beim Zahlungsdienstleister Stripe.
  • Keine Zugangsdaten zu Bank oder BrokerDer Hub fragt nie danach — und wird es nie tun.
  • Keine WerbeprofileKein Tracking über andere Websites, keine Datenweitergabe an Werbenetzwerke.
  • Keine Chat-Verläufe des Depot-AssistentenDer Gesprächsverlauf liegt nur in deinem Browser und verschwindet, wenn du ihn schließt.

Der Depot-Assistent und deine Daten

Ein KI-Chat, der dein Depot kennt — da ist die Frage „und wo landen meine Daten?" völlig berechtigt.

Was passiert, wenn du eine Frage stellst: Deine Frage wird zusammen mit den Depot-Angaben, die du im Hub hinterlegt hast (deine Positionen und Gewichtungen — mehr weiß der Hub ja nicht), an das KI-System übermittelt, das die Antwort formuliert. Nur so kann sich die Antwort auf dein Depot beziehen statt auf Allgemeinplätze.

Was danach passiert: Wir speichern deine Gespräche nicht auf unserem Server. Der Verlauf liegt nur in deinem Browser und wird beim Schließen automatisch gelöscht. Für die KI-Antworten nutzen wir Anthropic, einen der führenden KI-Anbieter; die Übermittlung ist nach den EU-Vorgaben für Auftragsverarbeitung abgesichert — Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Und ganz wichtig: Der Assistent ist freiwillig. Wenn du ihn nicht nutzt, wird auch nichts übermittelt. Und er gibt grundsätzlich keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen — er erklärt und ordnet ein.

So schützen wir den Zugang

Ein paar der technischen Schutzmaßnahmen — ohne Fachchinesisch.

Du behältst die Kontrolle

Deine Daten gehören dir — mit allen Rechten, die die DSGVO dir gibt.

Häufige Fragen

Kann die App auf mein Geld oder mein echtes Depot zugreifen?
Nein — technisch unmöglich. Der Hub hat keine Verbindung zu deiner Bank oder deinem Broker und fragt nie nach Zugangsdaten. Alles, was die Werkzeuge über dein Depot „wissen", hast du selbst von Hand eingetragen oder als Datei hochgeladen. Es sind Notizen für deine eigene Auswertung — kein Draht zu deinem Konto.
Muss ich meine echten Depotdaten eingeben?
Nein. Du entscheidest, was du einträgst — die Werkzeuge funktionieren auch mit gerundeten Werten oder einem Teil deines Depots. Je genauer die Angaben, desto nützlicher die Auswertung, aber es gibt keinen Zwang. Kontostände, Namen oder Adressen fragt keines der Werkzeuge ab.
Wer kann meine Daten sehen?
Deine Eingaben sind an deine E-Mail-Adresse gebunden — andere Mitglieder sehen sie nie. Zugriff hat nur der Betreiber für Betrieb und Support. Technische Dienstleister (Hosting, E-Mail-Versand, Video, Zahlung, KI-Antworten) verarbeiten Daten ausschließlich in unserem Auftrag und sind vertraglich zum Datenschutz verpflichtet — verkauft oder zu Werbezwecken weitergegeben wird nichts.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?
Dein Zugang endet, deine Daten bleiben nicht ewig liegen: Auf Wunsch löschen wir alles Gespeicherte — eine formlose E-Mail an app@hellermann.vc genügt. Nur was das Gesetz uns aufzubewahren zwingt (zum Beispiel Rechnungsdaten), müssen wir für die gesetzliche Frist behalten.
Warum gibt es kein Passwort — ist das nicht unsicherer?
Im Gegenteil. Die meisten Konten werden nicht „gehackt", sondern über gestohlene oder mehrfach verwendete Passwörter geknackt. Beim Einmal-Link-Verfahren gibt es kein Passwort, das du dir merken, aufschreiben oder wiederverwenden könntest — der Zugang gehört dem, der dein E-Mail-Postfach kontrolliert. Genau deshalb setzen auch viele Banken auf dieses Verfahren. Wichtig ist nur: Halte dein E-Mail-Postfach sicher.
Woher kommen die Marktdaten — und was erfahren diese Quellen über mich?
Kurs-, Dividenden- und Insider-Daten ruft unser Server selbst bei öffentlichen Quellen ab (zum Beispiel den Meldedatenbanken der Aufsichtsbehörden SEC und BaFin). Dabei fließen keine Daten von dir an diese Stellen — die Quellen wissen nicht einmal, dass es dich gibt. Dein Browser spricht nur mit unserem Server.

Noch eine Frage offen?

Schreib uns direkt — wir antworten persönlich, nicht mit Textbausteinen.

app@hellermann.vc